Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
760
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Neunhundert und zweiundvierzigste Nacht.

Portukisch in's Säulenkloster zu seinem Oheim Karsimun, wo auch sein VaterJßsut Schutz suchen mußte. Aber dieser starb in der ersten Nacht seines Zusammen-treffens mit Djawan, und die letzten Worte, die er an seinen Sohn richtete, waren:Ewige Feindschaft den Muselmännern!" Dieses Kloster führt den Namen Säulenklosterwegen einer schwebenden eisernen Säule, welche durch magnetische Kraft sich umer einerKuppel aufrecht hält, ohne sie zu berühren, noch bis zur Erde zu reichen; diese Kuppelerhebt sich über einem Brunnen in einem unterirdischen Gewölbe des Klosters, undwegen dieses Brunnens pilgern gar viele Christen am ersten Tage des griechische»Neujahrs nach diesem Kloster. An diesem Tage steigt nämlich ein Priester in denBrunnen und holt eine kupferne Tafel hervor, auf welcher in altgriechischer Sprachealle Ereignisse des kommenden Jahres ausgezeichnet stehen. Der Prior des Klostersübersetzt die Inschrift der Tafel in die neugriechische Sprache und theilt deren Inhaltden Pilgern mit, unter denen häufig sehr viele Könige und Fürsten sich befinden. Diese

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