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4 (1841)
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Neunhundert und vierzigste Nacht.

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warum er seinen Schüler von seiner Braut gerissen?Weil er nicht die Tochter einesFürsten heirathen soll/' antwortete Abu Rislan;willst du mit uns als Derwischleben, so gib dein Fürstenthum auf und sichere dadurch dein und deiner Tochter dauerndesGlück." Abu Jakub folgte diesem Rache, ward bald einer der berühmtesten Scheichdes Islam und kam sehr häufig mit Nnreddin zusammen.

Nach Nureddins Tod ward Sa lach Eddin Jusef (Saladin) als Sultanvon Egypten und Abu Bekr Adel als König von Syrien erwählt; sie waren Beide wiezwei Seelen in einem Körper und kämpften vereint gegen die Franken, denen sie Gaza,Ramlah und Jerusalem wieder entrissen. In letzterer Stadt lagen vierundzwanzigfränkische Fürsten mit zwölfmalhunderttausend Soldaten, und doch eroberte sie SalachEddin mit sechsmalhunderttausend Mann. Da wir gerne bald an das Leben Beibarskommen möchten, so müssen wir uns hier kurz fasse», obschon das Leben SalachEddins wohl verdiente, daß man sich länger dabei aufhalte.

Bei Tagesanbruch unterbrach Schehersad ihre Erzählung; in der nächsten Nachtaber begann sie folgendermaßen:

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