Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
754
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Neunkundert und vierzigste Nacht.

Abu Jakub und sage ihm, vierundzwanzig möge er als Morgengabe nehmen und dieübrigen als Entschädigung für die Verlobungs- und Hochzeitskosten." Der Jünger gingwieder in Abu Jakubs Schloß, und obschon die Wächter äußerst wachsam waren undsich sogar vorgcnommen Hallen, den Armen mit einer Tracht Prügel fortzuschicken, wenn ersich wieder zeigen sollte, bemerkte ihn doch keiner von ihnen, und er erschien wieder ganzunerwartet vor Abu Jakub.Was hast du in deinem Körbchen?" fragte ihn AbuJakub.Die gewünschte Morgengabe," antwortete der Arme, indem er die Steineherausnahm, welche ein solches Licht ausstrahlten, daß Abu Jakub ganz verblendet

ward.Es sind noch einige mehr, als du verlangtest," setzte er hinzu,dafür magst duein glänzendes Fest zur Hochzeit geben." Abu Jakub sagte ihm seine Tochter zu undbestimmte den Vermählungstag. Als aber in der Hochzeitsnacht der Arme allein beiseiner Braut war, und sie umarmen wollte, spaltete sich die Mauer ihres Schlafzimmers,der Scheich Abu Rislan erschien und sagte ihm:Hast du mir wegen der Freudendieser Welt gedient, so kannst du sie setzt genießen, hattest du aber keine irdische Absichtdabei, so entsage setzt deinem Glück." Der Jünger ließ seine Braut stehen und verschwandmit seinem Meister durch die Wand. Als am folgenden Morgen Abu Jakub diesenVorfall von seiner Tochter hörte, begab er sich zu Abu Rislan und fragte ihn,