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Balbek und M oßul auch ihre Oberherrschaft anerkannten. Mutaßcin, welcher seineProvinzen vertheidigen wollte, ward dreimal von ihnen geschlagen, so daß die Franken ihmsagen ließen, er möchte sich mit Bagdad begnügen, oder sie würden ihn in seiner eigne»Hauptstadt angreifen. Mutaß ein wußte sich nicht zu ratheid, den» seine besten Truppenwaren zernichtet; er hatte nur noch Thränen, um sich und den unterjochten Isla», zubeweinen. Da trat sein Gesellschafter Ibrahim, der Sohn Jshaks, vor ihn undsagte: „Gott erhebe den Fürsten der Gläubigen! Wisse, als ich auf meinen Reisen ,,,die Stadt Chansa kam, fand ich darin einen König von den Kurden, den man KilanSchah der Ejubiten nannte. Dieser König hat einen Vetter, welcher Iltabck ?lkTanker heißt, welchem fünfundsiebenzig Emire gehorche», deren Jeder an der Spitzevon tausend Reitern steht. Ak Tanker ist der wackerste Ritter seiner Zeit, der dieLöwen in ihrem Walde anzugreifeu sich nicht fürchtet, er hat sogar viele Burgen bloßvon Löwenschädcln erbauen lassen. Sowohl er als seine Leute sind fromme Muselmänner,und ich zweifle nicht, daß, wenn du ihre Hülfe gegen die Ungläubigen anflchst, sie direinen Tbeil ihrer Truppen hierher senden werden." Mutaßem schrieb sogleich einenBrief, in welchem er die traurige Lage des Islams schilderte und Kilan Schahbeschwor, zur Rettung des wahren Glaubens schleunige Hülfe zu leisten. Ibrahimselbst machte sich mit diesem Briefe und einigen Geschenken auf den Weg nach Chansa,und ward von Kilan Schah sehr gut ausgenommen; sobald er den Inhalt des Briefes
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