Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
730
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Ueunhundert und drcimiddreißigjke Tlacht.

UM

Brust und schrie:Mein Kind! mein Kind!" Dann sagte sie zu Sirak:Morgenverklage ich dich bei Djafar, du bist an dem Verluste meines Kindes schuld, denn duhast den Gauner durch deinen verdammten Beutel hieher gelockt."Ich bürge dafür,daß ich morgen das Kind wiederbringe," versetzte Sirak,beruhige dich nur!" Amfolgenden Morgen ging Sirak zu ZI hm cd Dens und sagte ihm:Bewege deine»Freund Ali, daß er mir mein Kind zuriickgebe, so schenke ich ihm den Beutel mit Gold."Da sagte Hasan Schn man, der auch zugegen war, zu Ali:Warum bast du mirnicht gesagt, daß das gestohlene Kind Sirak gehört?"Ist ihm was zngestoßen?"fragte Sirak erschrocken.Leider," sagte Hasan,haben wir ihm so viele Cibcbenzu essen gegeben, daß es daran barst. Hier liegt cs schon in sein Leichcngewand gehüllt."Ahmed, der wohl dachte, daß Sirak sein Kind bei ihm suchen würde, hatte wirklich,um ihn zu erschrecken, das noch immer schlafende Kind in Leinen gehüllt, als wäre es