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4 (1841)
Entstehung
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Neunhundert

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e i n u n d d r e i ß i g st e U n ch t.

^!li sagte eine Speise nach der andern her, nahm dann den Küchenschlüssel vondein Platze, wo er gewöhnlich lag, nnd ebenso den zur Speisekammer, so daß endlichDalilah, welcher die Sklaven über ihren nngegründetcn Verdacht Vorwürfe machten,ihn verließ und in ihre Wohnung zurückkchrte. Ali bereitete nun zuerst das Essen fürSeinab und Dalilah zu, und mischte eine so starke Dosis einschläferndes Pulverhinein, daß sie beim ersten Bissen zusammensankcn. Er reichte dann den Sklavenebenfalls Speisen, in welche er einen Schlaftrunk mischte, in das Essen für die Hundeaber mischte er Gift, so daß er des Abends ungestört mit allen Kleidern, welcheSeinab ihm und Ahmed geraubt, ja sogar mit ihren Tauben aus dem Khan gehenkonnte. Als er zu Hasan kam, kochte ihm dieser ein Kräuterwasscr, das ihm seinefrühere Farbe wieder gab. Hierauf ging er in das Gemach, wo der Koch noch schlafendlag, hielt ihm ein Gegenmittel gegen den Schlaftrunk unter die Nase, gab ihm seineKleider wieder und seine» Korb und verließ ihn. Als der Koch nach Hause kam,fand er alle Thürcn geöffnet, die Hunde todt, die Sklaven, sowie Seinab undDalilah, in tiefen Schlaf versunken. Er weckte Letztere, und als sie wieder zu sich kam,fand sie ein Papierchen neben sich, auf dem geschrieben stand:Kein Anderer als derEgpptier Ali Quecksilber hat dir diesen Streich gespielt."Ich habe es wohlgewußt," sagte sie zu Seinab,daß Ali seinen Meister Ahmed rächen würde, indessenmeint er es gewiß gut mit uns, sonst hätte er uns, und namentlich dir, einen weit