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schlimmcrn Streich spielen können." Sie schalt dann die Sklaven wegen ihres Widerspruchs,,,„d befahl ihnen, den ganzen Vorfall zu verschweigen, kleidete sich in gewöhnlicheFrauenkleidcr, warf ein kleines Tuch um den Hals, und ging zu Ahmed Dcnf, beidem auch Hasan Sch um an und Ali Quecksilber waren. „Was willst du,verruchte Alte?" fragte sie Hasan; „du hast gewiß wieder mit deinem Bruder Sira k,dem Fischer, irgend einen schlimmen Streich vor." — „Das mag scyn," sagte Dalilah;„aber dieses Mal bin ich die Angeführte; einer deiner Leute hat u»ö die Posttaubcn gestohlen,und ich komme, sie mir wieder von dir zu erbitten." — „Die Tauben sind schongeschlachtet," sagte Ali, „ich wußte nicht, daß cs Posttauben waren." Dalilahcrschrack um so mehr, als sie dies hörte, da wirklich auf dem Tische gebratene Taubenstanden. Als sie aber daran roch, sagte sie sogleich: „Das sind nicht unsere Tauben,
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die müßten nach Moschus riechen, mit dessen Körnern ich sie gefüttert habe." „Nun,"sagte Hasan, der wohl wußte, daß andere Tauben zum Essen gekauft wurden, „gewähreAli's Bitte, so sollst du deine Tanben wieder haben." — „Und was verlangt er vonmir?" fragte Dalilah. „Deine Tochter Seinab zur Gattin," antwortete Hasan.»Ich habe keine Gewalt über sie," versetzte Dalilah; „wenn er aber wirklichenGaunermuth hat, so werbe er um sie bei ihrem Oheim, dem Fischer Sirak, welcher