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Neunhundert und lechsundzwanzigste Nacht.
Uls Dalilab, welche oben war, dies hörte, sagte sie zu Seinab: „Jetzt sind wirgefangen; gegen Hasan Schuman vermag ich nichts mehr. Sage ihm nur dieWahrheit, da kommen wir noch am besten durch." — „Meine Mutter ist hier," riefSeinab zum Fenster hinunter; „was willst du von ihr?" — „Sie komme mit mirzum Chalifen und bringe Alles mit, was sie den Leuten entwendet hat, dann wird derChalif sie begnadigen; weigert sie sich aber, dies zu thun, so klage sie nur sich selbstan, wenn es ihr schlimm geht." Dalilah kam herunter, knüpfte das Gnadentuch umden Hals und lud die entwendeten Kleider und Stoffe auf den Esel des Eseltreibers unddas Pferd des Beduinen, nahm einen Beutel voll Gold in die Tasche und wollteHasan folgen. Hasan untersuchte Alles; da er aber noch die Kleider und WaffenAhmeds und seiner Einundvierzig vermißte, fragte er sie, warum sie diese zurück-gelassen. Sie antwortete: „Die hat meine Tochter ausgezvgen, nicht ich." Sie gingennun miteinander zum Chalifen und legten Alles vor ihn hin, was dem Juden, demObersten der Leibwache, dem Färber, dem Barbier, dem Beduinen, dem Eseltreiber undHasan gehörte, und Jeder nahm das Seinige zurück. Aber'der Färber rief: „Werersetzt mir meine zu Grunde gerichtete Färberei?" Auch der Eseltreiber schrie: „Wer bezahlt
Taüsend und kini Siachl. IV.
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