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Neunhundert
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s n n f u n d z w a n z i g st e Macht.
Ahmed theilte nun seine Leute in vier Abtheilungen, und sie zogen je zehn in derStadt herum, um Dalilah aufzusuchen. Da man bald in der ganzen Stadt davonsprach, so erfuhr auch Dalilah, daß man ihr aufpasse; aber Sei nab, weit entfernt,sich zu fürchten, sagte zu ihrer Mutter: „Dieses Mal will ich cs mit der Polizei aufuchnicn:Kleider und Waffen Ahmeds und seiner Einundvierzig sollen heute »och meine Bentcwerden." Sie zog sich hierauf sorgfältig an, ging zu einem Droguisten, von dem siewußte, daß er eine Wohnung zu vermicthen hatte, gab ihm einen Dinar und sagte ihm:„Vermiethe mir für dieses Geld deine Wohnung nur bis auf heute Abend." Als er ihrden Schlüssel gab, ließ sie einige Speisen und Getränke, einen Divan und Teppichehineinbringen; dann stellte sie sich nur halb verschleiert vor die Thiire, bis Ali, einervon AhmedS Unteroffizieren, mit seinen zehn Polizcidienern vorübcrkam; da ging sieauf ihn zu und küßte ihm die Hand. Ali sah ihr in's Gesicht, und da sie sehr hübschwar, fragte er sie in einem freundlichen Tone, was sie begehre. „Bist du AhmedDens?" fragte Seinab in schüchternem Tone. „Nein," antwortete Ali; „aber er istmein Vorgesetzter, und wenn du irgend ein Anliegen hast, so kannst du cs mir eben sogut vortragen. Wer bist du denn?" — „Mein Vater war Wirth in Mosul," antwortete