Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
690
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ßgO Neunhundert und ri»u»dzwan;igste Nacht.

neuen Polizeipräfekten bald von ihrer Ohnmacht überzeugen, für die Sicherheit der Stadt !zu wachen."Wie," sagte Sei »ab,du wagst es, nach deine» letzten Streichendich noch in Bagdad zu zeigen?"Ich fürchte nichts," antwortete Dalilah;'ich gleiche Bohnenabfall, dem weder Feuer noch Wasser schadet." Sie kleidete sichhierauf als Dienerin eines vornehmen Hauses und lief in der Stadt umher, bis sic vorein Haus kam, wo eine Amme mit einem Kinde auf dem Arme stand, das eingolddurchwirktes Kleid trug, eine goldene Kette mit Edelsteinen am Halse und einenTarbusch mit Perlen besetzt auf dem Haupte hatte. Es war der Sohn des Oberstender Kaufleute, in dessen Haus die Verlobung seiner einzigen Tochter gefeiert wurde. ^

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Ich höre Gesang und Musik oben," sagte Dalilah zur Amme,warum stehst du dennvor der Thüre?"Meine Herrin," antwortete die Amme,hat mich herunter geschickt,