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4 (1841)
Entstehung
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Neunhundert und einnndzmnnzigste Nacht

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^asan freute sich, als er die Frau des Obersten endlich kommen sah, und fragte!sie nach ihrer Mutter.Meine Mutter," antwortete sie,ist längst todt, was willst!du von der?"Ist die Alte, welche mich hierherführte, um mich mit dir zu!verloben, nicht deine Mutter?" fragte Hasan erstaunt.Gewiß nicht," erwiderte ^die Frau;mir sagte sie, du festest ihr Sohn und segnest unfruchtbare Frauen an ^Abu Hamlats Stelle."Ich sah sie heute zum ersten Male," versetzte Hasan, ^und gewiß ist es eine Gaunerin, die nur meine Kleider und mein Geld haben!wollte; aber von dir fordere ich Alles zurück, denn hätte ich dich nicht bei ihr gesehen, ^ich wäre ihr nicht gefolgt." Die Frau hingegen sagte:Du mußt mir meine Kleider.und meinen Schmuck ersetzen, du bist im Einverständnisse mit deiner Mutter."

So stritten sie mit einander, als der Färber und der Eseltreiber zu ihnen hereiu-traten und sie nach ihrer Mutter fragten. Als sie aber hörten, daß auch sie von derAlten betrogen worden, gingen sie zusammen zum Gouverneur und erzählten ihm, -was ihnen widerfahren.Was kann ich thun," sagte der Gouverneur,es gibt sa !so viele alte Weiber in Bagdad; geht und sucht sie auf, wenn ihr mir sie hcrbriuget,so will ich sie bestrafen und euch das Eurige zurückerstatten lassen." Während diese nunin der ganzen Stadt umherliefen, um Dalilah aufzusuchen, saß sic ruhig bei ihrerTwchier Seiuab und sagte ihr:Mich gelüstet nach neuen Streichen, ich will die

Tausend und eine Nackt. IV.

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