Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
681
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Uc»iitiu»r>rrt und achtzehnte Aachl.

und sie übler Kanne verlasse». Seine Frau sab ihm am Fenster nach, und als Dalilahsic wie eine Braut geschmückt und mit den kostbarsten Edelsteinen an Hals, Obren undFingern beladen sah, sagte sie:Diese Frau muß ich aus dem Hause ihres Gattencntfübren und ihr ihren ganzen Schmuck ausziehcn." Sie fing dann an, Gott zu lobenund zu preisen, bis die junge Frau aufmerksam auf sie ward und in der Hoffnung,vielleicht durch ihre» Segen von Gott mit einem Kinde beschenkt zu werden, ihremPförtner befahl, ihr die Thüre zu öffnen.

Schedersad unterbrach hier diese Erzählung; in der folgenden Nacht erzählte sieweiter:

Tausend und eine Nacht. IV.

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