Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
658
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058 Neunhundert und elfte Nacht.

Tafel, schloß sie in ein smaragdenes Kästchen, und befahl dein Geiste Schamhuri sch,es in eine Statue zu legen, welche nicht weit von dem Schlosse des ZauberersMnnkich im'nigsthale steht. Auch ich, fuhr er dann fort, begebe mich jetzt zuMunkich, wo ich doch gewiß eine geraume Zeit vor den Nachstellungen Djaudarssicher seyn werde. Hierauf zerstörte er das ganze Schloß Hindmars bis auf dasGemach, in welchem die verzauberten Mädchen waren, und nahm Abschied von mir.Sobald er aber fern war, ging ich zu den Mädchen, die ich von Herzen bedauerte, gabmich ihnen zu erkennen und tröstete sie, indem ich ihnen versprach, euch von Allem inKenntniß zu setzen, und sie versicherte, daß es euch nicht allzuschwer fallen werde, ihrenZauber zu lösen. Ich verließ dann die Mädchen und nahm zehn Geister mit mir, dieich beauftragte, Alles anzuhalten, was vom Gazellcnthale herkomme, weil ich wohl wußte,daß ihr der Töchter des Königs Nu man willen dorthin ziehen würdet; ich selbst

!

^ wandertc auch umher, um euch zu suchen, und danke nun Gott, euch gefunden zu haben,

! damit ihr mir folget, um die armen Mädchen zu befreiend

^ Zn der nächsten Nacht setzte Schehcrsad die Geschichte Djaudars mit desseneigenen Worten wieder fort: