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Neunhundert und zwölfte Nacht.
„Äls Schilschanum seinen Bericht vollendet hatte, weinten wir heftig und waren,ohne Wein getrunken zu haben, in einem furchtbaren Taumel. Ganz bewußtlos folgtenwir Schilschanum nach dem verwüsteten Schlosse Hindinars, und als wir zu denhalbversteinerten Mädchen kamen, verwünschten sie uns und sagten: .O lebte dochHindmar noch! O hätten wir euch doch nie gesehen ff Aber Misram ermuthigte sie,indem er ihnen schwur, nicht eher seine geliebten Söhne wieder zu sehen, bis er ihnenwieder ihre frühere Gestalt mit Hülfe Gottes zurückgegeben. Er befahl dann dreiGeistern, die drei Töchter des Königs Numan nach Egypten zu tragen, sie Mahmudzu bringen und ihn dann im Schlosse bei Heisa zu erwarten. Als dies geschehenwar, nahm mich Schilschanum auf seine Schultern und flog mit mir von Morgensbis Mittags durch die Luft, dann setzte er mich auf eine Insel nieder und sagte mir:,Dies ist die Insel der Tochter des Viziers Scheins, den Gott mit einem rotheu Kammwie einen Hahn geschaffen, mit Zähnen wie die eines Stephanien und Flügel wie dieSegel eines großen Schiffes. Er hat diese Insel seiner Tochter überlassen und will seineTage im Königsthale bei seinem Freunde Munkich beschließen. Von dieser Insel bisin's Königsthal braucht ein leichtes Schiff bei immer günstigem Winde wenigstens