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Neunhundert
MM
und
elfte Nacht.
„26ir reisten nun zusammen nach dem schwarzen Berge, bis wir zu den Geisternkamen, welche die Mädchen gefangen hielten. Misram fragte sie: ,Wer sepd ihr undwas wollt ihr von mir?^ — ,Wir sind auf Befehl Sch ilscha» ums, des SohnesDjaldjamuks, hier/ antwortete Einer von ihnen, ,um euch zu sagen, daß ihr ihn hiererwarten sollt, und wir hielten einen eurer Geister mit den Mädchen zurück, um destosicherer zu seyn, daß ihr hieherkommt/ Kaum hatte der Geist ausgesprochen, da erschienSchilschanum selbst in der Gestalt eines weißen Vogels und sagte uns: ,Jch sucheeuch schon drei Tage überall, denn in meinem Herzen brennt eine glühende Kohle wegendessen, was ich im Schlosse Hindmars gesehen. Bald nachdem ihr nämlich dasselbeverlassen hattet, um den eisernen Baum des Magiers Bahrain zu zernichten, rief michmein Vater zu sich und befahl mir, ihn zu Hindmar zu begleiten. Sobald er aberden Vogel, welcher auf der Säule war, umgestürzt und das Thor des Schlosses geöffnetfand, rief er: Webe mir! Es ist um meinen Ruf geschehen, mein Freund Hindmarist todt, alle meine Zauberei vermochte nichts gegen das Zauberschwert Dsaudars;aber ich will mich rächen. Er ging hierauf in's Schloß und nahm Alles, was an Silber,Gold, Edelsteinen und kostbaren Stoffen darin war, und befahl einigen Geistern, es