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dies sah, und befahl drei Geistern, die drei Mädchen inHindmars Schlofi zu Heisa undSakirsad zu tragen und uns dort zu erwarten. Jetzt glaubte auch ich am Ziele meinerBemühungen zu seyn, denn ich dachte, mit drei solchen Mädchen kan» Mahmud schonzufrieden seyn; ich wusch mich daher im Flusse, dankte Gott für seinen Beistand undbetete zu ihm, daß er mir nun auch meine Rückkehr nach Egypten erleichtere. Als ichüber das Gebet vollendet hatte, kamen zwei der Geister, welche Misram mit denMädchen abgcschickt hatte, mit zerstörtem Gesichte zurück, und als Misram sie fragte,was ihnen zugestoßen sey, sagte einer von ihnen: Misse, mein Gebieter, als wir mitden Mädchen in die Nähe des schwarzen Berges kamen, an dem uns der Weg nachHindinars Schloß vorüberführte, sprangen zehn Geister auf uns zu und hielten unsan. Als ich ihnen sagte, ich sey ein Abgesandter Misrams und Djaudars ausEgypten, erwiderten sie: Die sind es eben, die wir suchen, Einer von euch bleibe hier-mit den Mädchen bei uns, und die übrigen Beiden müssen zu Misram und Djaudarzurückkebren und sie hierher bringend Als Misram dies hörte, sagte er mir: Machedich auf, Djaudar, hier darf keine Zeit verloren werden, man will uns gewiß etwasWichtiges mittheilen.'
Schehersad schwieg, um in der nächsten Nacht mit Djaudars Worten wiederfortzusahrcn: