Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
654
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Neunhundert und zehnte Nacht.

wir diese ganze Reise unternommen; das ist der letzte Rath, den ich dir zu erthcilc»habe? tzNur Gott ist allwissend!) Ich hatte kaum nach Misrams Rath den Nnßbaui»bestiegen, als drei Fische, ein blauer, ein grüner und ein gelber, aus dem Meere denFluß aufwärts bis in die Nähe des Nußbaums geschwommen kamen. Hier stiege» siean's Ufer und warfen ihre Fischhaut ab, und cs wandelten drei Mädchen vor mir umher,so schön und wohlgestaltet, wie ich noch keine im Leben gesehen. Ich versteckte mich

sorgfältig, weil ich dachte, cs würden ihnen noch Andere Nachfolgen, da hörte ich aber,wie Eine derselben zur Anderen sagte: .Heute wollen wir uns nicht lange hier aushaltcn,weil unsere Schwestern zu Hause geblieben sind, nach denen ich mich sehr zurücksehne?Ich wartete daher nur so lauge, bis sie sich von ihren Fischgewändern entfernt hatten, dannsprang ich vom Baume und bemächtigte mich derselben. Misram freute sich sehr, als er