0^0 Neunhundert und siebente Nacht.
ihnen Badiah heiße und vor zwölf Jahren ihrem Vater und ihrer Schwester entrissenwurde. Da trat Eine unter ihnen hervor, mit einem Blicke, der den einer Gazellebeschämte, und sagte: ,Jch bin Die, nach welcher du dich erkundigst/ Ich rief Misramund befahl ihm, sie in ihr väterliches Haus zurückzubringen. Als Misram mit ibrdavon flog, bat ich die Dame, welche auf dem Throne saß und Sakirsad hieß, alleMädchen, welche im Schlosse sich befanden, zu versammeln. Da schickte sic einigeSklavinnen umher, welche die Mädchen zu ihr riefen; der Saal füllte sich immer mehr,und Sakirsad zählte immer fort, bis es ihrer achtundneunzig waren. Dann sagte siemir: ,Jetzt fehlt nur noch Eine, welche so hart gefesselt ist, daß wir sie erst befreienmüssen; doch lasse zuerst diese achtundneunzig wieder in ihre Heimath bringen/ Ichrief Misram, welcher von seiner Reise mit Bad iah schon wieder zurück war, undbestellte bei ihm achtundneunzig Geister. In einem Augenblicke stiegen sie aus der Erdehervor, und Jeder von ihnen nahm ein Mädchen auf die Schultern und schwang sichmit ihm in die Luft."
Schehersad fuhr in der Erzählung Djaudars in der nächsten Nacht mitdessen eigene» Worten fort: