Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
645
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Rcuniiunderl unv siebente Illacht.

aufgebcndc Sonne so blendend schön; ich dachte, sie müsse ans dem Paradiese entschlüpftseyn in einem Augenblicke, wo der cs bewachende Engel Nidhwan nachlässig in seinem

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Amte war. Als diese Dame mich sah, bedeckte sie schnell ihr Gesicht und rief mir zu:,Wie wagst du es, in das Harem des mächtigen Königs Hindmar zu dringen?^.Hindmar ist todt/ antwortete ich ihr; -ich bin jetzt Herr dieses Schlosses mit Allem,was darin ist/ ,So bist du der Fischer Djaudar aus Kahirass versetzte sie, undrief sogleich ihre Freundinnen aus ibren Kabineten herbei. ,Habe ich euch nicht oftvorausgesagt/ fuhr sie dann fort, ,daß unsere Sklaverei nicht ewig dauert? Nun istmeine Prophezeiung in Erfüllung gegangen: der Mann, den ihr hier vor euch sehet,bat unfern Räuber mit dem Zauberschwcrte getödtet und wird uns Alle unserer Familieund Heimath wieder schenken. Wisse nämlich, mein Herr Djaudar/ sagte sie dann,zu mir gewendet, ,sowohl ich, als alle Mädchen, die du hier siehst, und noch vieleandere, welche noch in ihren Zimmern sind, hat Hindmar mit Gewalt entführt.Meine Entführung wurde meinem Vater von einem sehr berühmten Wahrsager schonmehrere Jahre vorher prophezeit; aber auch meine Befreiung durch einen Fischer ausKahira, welcher Djaudar heißt und Sintbests Schwert besitzt, ward vorausgesagt/Ich betrachtete dann die Mädchen, welche alle sehr schön waren, und fragte, welche von