Neu»l»i»dcrt und scchoie Nacht.
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vorübergehcn, ohne ihn zu bitte», bei mir einzufebren. Heute, als du mich mit deinemBesuche beehrtest, batte ich gar nichts mehr, als einen meisten Hahn, den ich in meinem
Zelte erzogen; ich mustte ihn daher verpfänden, um dich zu bewirtben. Nun hörte ichihn aber fortwährend schreien, darum rccitirte ich diese Verse. Ich bewunderte dieFreigebigkeit dieses Mannes und nahm mir vor, ihn reichlich zu bclobncn, verschwiegihm aber doch den ganzen Abend meinen Stand und unterhielt mich mit ihm über Jagdund Bcduiuenlcben, bis der Schlaf unsere Augen schloß. Am folgenden Morgen rücktendie Truppen, welche mich auf die Jagd begleitet hatten, heran; mein Wirth wollteseine Leute zusammenzieheii, um nicht von irgend einem Feinde überfallen zu werden.Da sagte ich ibm: Bleibe nur ruhig in deinem Zelte, diese Truppen gehorchen mir; ichhi» der König von Tauris und freue mich, sogleich deinen Hahn auslöscn und dich fürdie gute Aufnahme, die ich bei dir gefunden, belohnen zu können. Ich sagte dann, aufdie Beduinen binbeutend, meinen Leuten, welche sich inzwischen uns genähert halten undvor Freude, mich wiedcrgcfunden zu haben, ganz außer sich waren: Diesem Mannehabe ich es zu verdanken, daß mir in der Nacht nichts Unangenehmes zugestoßen ist;wer mich liebt, der gebe ihm einen Beweis seiner Erkenntlichkeit. Kaum hatte ich diesgesagt, da warf ihm ein Jeder, was er an Geld oder Kleidungsstücken entbehren konnte,
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zu; ich selbst aber befahl meinem Schatzmeister, ihm zehntausend Dinare auszubezahlen,und schenkte ihm dazu noch zwanzig vorzügliche Pferde und hundert Mameluken. Dann
Tausend und eme Nackt. IV.
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