Neunhundert und vierte Nacht.
verdient habe. Aber Abul Adjaib enuvortcte bloß, er solle seine:: Vater Jblis zusich berufe», ihm wolle er sage», was er mit dieser Entführung bezwecke. Schamhurischsandte einen Boten an unsern Vater, und als er zu Abul Adjaib kam und ihn fragte,was er von ihm begehre, antwortete Jener: Wisse, ich habe seit vielen Jahren aneinem heiligen Buche gearbeitet, bis cs mir gelang, ihm tausend Geister zu unterwerfen;dieses Buch schenkte ich meinem frommen Schüler Mahmud, aber er ward von seinenBrüdern verrathen, und das Buch liegt jetzt in der Adlcrsschlucht in dem SchlosseSintbestö, neben dessen Schwert, welchem fünfhundert Geister gehorchen. Beide sindder Obhut deines Sohnes Schah Bair anvcrtraut, welcher in der Gestalt einer schwarzenKatze auf einer Säule Wache hält. Liegt dir daher das Leben und die Freiheit deinesSohnes Schamhurisch am Herzen, so bewege deinen Sohn Schah Bair, meinemSchüler Mahmud, der mit Djaudar in die Adlcrsschlucht kommen wird, Schwert und