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Neunhundert und vierte Nacht.
„sobald ich aber hinein kam, hörte ich eine Stimme, welche mir znrief: ,O du,der du die Katze von ihren Fesseln befreit, sey mir willkommen? — Mer bist du?^rief ich erstaunt, ,der du so mit mir sprichst, ohne dich zu zeigend — ,Bist du nichtder Fischer Dsaudar aus Kahira?^ versetzte jene Stimme, ,und hast du die Katzevergessen, die dir in der Adlersschlucht das Zauberschwert und das heilige Buch gebracht?Nur um deinetwillen schmachte ich nun schon fünf Monate in dieser kupfernen Flasche;wenn du Hindmar getödtet hast, so befreie mich schnell? Ich riß das Siegel von derFlasche, da stieg ein dichter Rauch gen Himmel, der sich bald sammelte, und siehe da!Schah Bair stand vor mir, wie ich ihn in der Adlersschlucht gesehen, und dankte mirfür seine Befreiung. Ich bat ihn dann, mir zu erzählen, wie so er in dieses Schloßgesperrt worden. Da hob er an:
Misse, Djaudar, ich bin der Sohn Abu Tawaifs, welcher auch Jblisgenannt wird, und habe einen Bruder, der Schamhurisch heißt und in der Nähevon Tunis sich aufhielt. Eines Tages, als Letzterer allein in seiner Wohnung war,ward er von zwei großen Genien ergriffen und gefesselt vor den alten Ab ul Adjaibgeführt. Mein Bruder fragte ihn erstaunt, wodurch er eine so gewaltthätige Behandlung