Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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MM,

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Neunhundert und dritte Nacht.

^chilschanum" so fuhr Djaudar in seiner Erzählung fortsprach weiterzu uns: ,Jhr müsset nun von hier aus drei Tage lang durch das Fcucrthal gehen; danngelangt ihr an einen grünen Berg/ der eben so hoch ist, als dieser, und zu dessenGipfel ein bequemer Fußpfad führt. Habt ihr die höchste Spitze dieses Berges erstiegen,so sehet ihr das Säulenschloß und den Rabcnsee vor euch liegen. Das Schloß istungeheuer groß und ruht auf vierundzwanzig Säulen; es ist ganz glatt, hat wederFenster, noch Thüren, so daß man es in der Ferne für einen Felsenblock hält. DemSchlosse gegenüber liegt ein kleiner See, vor welchem eine dünne, hohe Säule steht miteinem goldnen Naben, der den Schweif gegen den Himmel und den Schnabel zur Erdestreckt. Du, Djaudar, mußt die Erde aufgraben an der Stelle, nach welcher derSchnabel des Raben gerichtet ist, bis du einen Beutel findest, welcher einen Bogen unddrei Pfeile enthält. Spanne den Bogen und ziele nach dem Schnabel des Rabe»;triffst du ihn, so wird er sich dreimal im Kreise herumdrehcn und drei goldne Schlüsselaus dem Munde fallen lassen; fehlst du zum ersten Male, so wird sich ein furchtbaresGetöse um dich erheben, Geister von verschiedenartigster Gestalt werden dich angrinsen;der Eine wird rufen: Ergreifet ihn! der Andere: Zerreißet ihn! Laß dich aber nicht