Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
596
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596 Achthundert und dreiundiicunzigste Macht.

sich öffnen, und du trittst durch einen Hof in ein Gemach, wo ein noch unbärtigerJüngling auf einem Throne von Elfenbein mit goldnen Füßen sitzt, es ist der PriesterSchanuda, der dir angeben wird, was du ferner zu thun hast/ Er nahm dannAbschied von mir und kehrte wieder um, ich aber ging in das mir bezeichncte Kloster,und fand einen Priester mit sieben Schleiern um sein Gesicht auf einem Throne sitze».Als ich zu ihm hintrat, grüßte er mich nicht, sondern stand auf, drehte sich siebenmal imRinge herum und hob dabei jedesmal einen Schleier weg, bis ich zuletzt ein sehr schönes,junges Gesicht sah; dann setzte er sich wieder, grüßte mich freundlich und sagte: Misse,

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Djaudar, ich sebnte mich sehr nach dir und erwarte dich schon lange. Gepriesen seyder Herr, der dich und Mahmud aus der Adlersschlucht errettet, in welcher schon soviele Menschen vor euch ihren Tod gefunden. Ihr verdanket aber cuern glückliche»Erfolg nur dem frommen Lehrer Abul Adjaib, der das Wohl der Muselmänner dabeiim Auge hat, denn durch dich soll der Tyrann Hindinar gelödtct und der Banmdes Magiers Bahrain abgeschnittcn werde». Wisse auch, Djaudar/ fuhr er fort,-daß, so wie Sand ja über tausend Geister gebietet, welche dem Besitzer des heiligenBuches untcrthaii sind, so ist Mise am der Anführer der fünfhundert Geister, diedemjenigen gehorchen, welcher das Zaubcrschwert an seiner Seite trägt. Als du ebenzu mir hcreintralst, sah ich die fünfhundert Geister hinter dir und sie grüßten mich,