Acht hundert
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l> r e i u n d n eu n z i g st e Nacht.
Djaudar fuhr folgendermaßen i» seiner Erzählung vor dem Sultan Zäherfort: „Diese Worte des Geistes belebten meine Hoffnung, ich nabm Abschied von meinerMutter und Mahmud und ging nach Bulak, wo ein segclfertiges Schiff stand, dasnach Alerandrien fuhr. Dort traf ich den Perser, den mir Mahmud beschrieben, ichbiß ihn in den Finger, und er brachte mich in zwanzig Tagen auf einem Nachen nacheiner grünen Insel. ,Steige an's Land/ sagte er mir, sobald wir das Ufer erreichten,,und gehe in gerader Richtung über die Insel, da wirst du am jenseitigen Ufer ein nochniedlicheres Schiffchen als das meinige finden, in welchem ein Abendländer am Steuer-ruder sitzt. Er wird dich bei deinem und deines Vaters Namen rufen, dich in seinenNachen nehmen, zehn Tage mit dir auf dem Meere bleiben, am elften dich auf eineschneeweiße Insel setzen, und dir sagen, was du ferner zu thun hast; befolge nurseinen Rath, denn er meint cs gut mit dir/
„Hierauf verließ mich der Perser; ich durchschritt die grüne Insel und kam gegenMittag an das jenseitige Meeresufer, wo der verheißene Mann mich aufnahm und weiterschiffte. Am elften Tage nach unserer Abfahrt setzte er mich auf eine weiße Insel, wo keingrünes Blättchen wuchs, und sagte mir: ,Jch habe nun vollbracht, was mir oblag; gehein gerader Richtung durch sieben Thälcr, da gelangst du auf einen rothen Berg, aufwelchem ein Kloster liegt, geh auf das Kloster zu und klopfe an dessen Tbüre; wenninan fragt, wer klopft, so sage: der Fischer Djaudar aus Kahira. Die Thüre wird