ggo Achthundert und cinundncuuzijtfte Nacht.
aber ein gvldnes Schloß davor, und als er es öffnen wollte, ließen sich viele furchtbareStimmen vernehmen. Die eine rief: ,Ergreifet ihn ff die andere: ,Hauet ihn in Stücken ffdie dritte: ,Schlaget ihn zu Boden ff Dabei waren wir von allen Seiten von kleinenFlämmche» umgeben, die uns zu verzehren drohten. Mahmud bemühte sich vergebens,die Kiste zu öffnen; ich aber zitterte an allen Gliedern, und all mein Blut stockte."
In der nächsten Nacht setzte Schehersad die Erzählung Dja udars mit desseneigenen Worten wieder fort:
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