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Achthundert und sechsundachtzigste Nacht.
.Are Jungfrau hatte kaum das Land betreten, da rief sie mit einer tief in's Herzdringenden Stimme: O Königs so »ne! Da kam ein grüner Fisch den Bach heraufgeschwommen, stieg in ihrer Nähe an's Land, warf seine Fischhülle ab, und es zeigte sichuns eine Jungfrau mit so feinen Gesichtszügen, so schlankem Wüchse und so zarten Husten,daß wir die Erste ganz vergaßen und ihr allein unsere Bewunderung und Liebe schenkten.Mein Herz ist mir heute so schwer, theure Königssonne, sagte die erste Jungfrauzur zweiten, daß ich mich in diesem lieblichen Thale ein wenig mit meinen Gespielinnenzerstreuen möchte. Sie rief dann: Augenperle! und, siehe da! es kam ein gelberFisch herangeschwommen, der, sobald er an's Ufer sprang, sich auch wieder in eineJungfrau verwandelte, welche die beiden Ersten noch au Schönheit übertraf; neben ihrmußte der Mond erbleichen, und dieSonne schien eine ihrer Dienerinnen zu sepn. Wersie sah, mußte ausrufen: Hier ist die Schwester des frommen, schönen Joseph! Undso rief sie eine Jungfrau nach der andern herbei, bis ihrer vierzehn beisammen waren,von denen immer die Letzte die Ersteren verdunkelte. Vor Liebe und Entzücken ganzaußer mir, rief ich Sandja, und als er erschien und mich fragte, was ich befehle,sagte ich ihm: Da du doch über tausend abtrünnige Geister gebietest, so bemächtige dichdieser schönen Jungfrauen und trage sie in mein Haus, daß ich an ihren Reizen mich