Achthundert und sünfuudachtzigste Nacht. tzß/
ausgedehnt lag. Als wir uns nach allen Seiten nmgeschen hatten, und wieder herab-steigen wollten, sahen wir, wie ein rother Fisch, so groß wie ein Kameel, aus demMeere, das die Insel umgibt, in den Bach schwamm, der nicht weit unter demNußbauine sich in's Meer ergießt, und in unsrer Nähe in der Gestalt einer schönenJungfrau an's Land stieg. Sie näherte sich immer mehr dem Nußbaume, und mit jedemSchritte mußten wir ihre Reize mehr bewundern. Sie hatte babylonische Augen, überwelchen sich Augenbrauen wie ein Bogen wölbten. Ihre Stirne leuchtete wie der Mond,ihre Wangen schienen Rosen zu seyn, ihre Lippen ein Labsal für jeden Kranken, ihreHaare, schwärzer als die Nacht und feiner als Seide, hingen bis auf die Erde herab.Jbr Anblick bezauberte uns so sehr, daß wir vor Entzücken beinahe vom Baume fielen/
Schebersad bemerkte den Tag und setzte erst in der nächsten Nacht diese Erzählungmit Mahmuds Worten wieder fort:
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