Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
563
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Achthundert und vieruuduchtziMc Nacht. H03

de» Sce, aber auch er streckte bald einen tobten Kopf aus dem Wasser, da warf ichmein Netz aus, zog ihn an's Ufer und beerdigte ihn. Dann brachte ich sei» Maulthicrdem Juden, der mir wieder einen Dinar schenkte, worauf ich zu meiner Mutterzurückkebrte. Am dritten Tage wollte ich an den Nil gehen, aber meine Füße trugen michganz unwillkürlich wieder an den Sce Karun. Ich warf mein Netz dreimal in'sWasser, und zog cs jedes Mal leer herauf; da legte ich cs zusammen und wollteWeggehen, als wieder ein Abendländer auf einem Maulesel auf mich zuritt, michfreundlich grüßte und fragte, ob ich nicht der Fischer Djaudar wäre? Als ich seineFrage bejahte, fragte er mich, ob nicht seine beiden Brüder in diesem Sec ertrunkenwären? Ich fing an zu zittern und blaß zu werden, und wußte nicht, was ich antwortensollte. Als er meine Verlegenheit bemerkte, sagte er: ,Verhehle mir nur die Wahrheit! nicht, dann hast du nichts von mir zu befürchten/

In der nächsten Nacht erzählte Sche her fad mit folgenden Wonen weiter: