Achthundert und drerunbachtzigtle Nacht.
Mühe und warf es wieder aus, fand aber gar nichts darin. Da dachte ich, jetztversuche ich mein Glück noch einmal, und bringt mir mein Netz auch diesmal keine»Fisch, so gebe ich das Fischerbandwerk auf. Als ich aber das Netz zum dritten Malehcraufzog, sprang ein Fisch darin herum, der über drei Pfund schwer war; ich legte
das Netz zusammen, brachte den Fisch meiner Mutter und erzählte ihr, wie es mir amNil so schlecht gegangen, wie ich hingegen am Karunssee ganz unverhofftes Glück hatte.-So geht es, mein Sohn/ sagte meine Mutter, ,der Lebensunterhalt wird den Menschenvon Gott beschert; auch hat ein sehr weiser Mann gedichtet:
„O Mensch, der du deinen Lebensunterhalt in der Ferne suchest, laß abvon deinen Anstrengungen, denn du erhältst doch nur, was dir bestimmt ist.
Die Glücksgüter wenden sich häufig dem zu, der sic gar nicht sucht, während sieden fliehen, der ihnen nachjagt."