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-Achthundert und snnsun-stebenzigße Nacht.
„Älle Straßen waren beleuchtet, alle Taschenspieler, Schwarzkünstler und Zaubererdes ganzen Landes waren im Hochzeithause versammelt. Ich ließ mich auf das Dachdieses Hauses herunter und setzte mich auf den Rand eines Rauschan (dieses persischeWort bedeutet eine Oeffnung an der Decke eines Zimmers mit einem schiefen Laden,der die Sonnenstrahlen zurückhält, aber doch frische Luft in's Zimmer wehen läßt), woich sowohl in das noch leere Brautgemach, als in den mit Menschen angefüllten Hofsehen konnte, und beschloß, hier die Nacht zuzubringen. Die Zauberer und Taschenspielerhatten die Aufmerksamkeit der ganzen Versammlung aus sich gezogen. Ich will euch nurvon einem erzählen, dessen wunderbare Zauberstreiche bald dem Hochzeitöschmause einblutiges Ende gegeben hätten. Nach vielen andern Kunststücken blies er nämlich in einHorn, „nd es fiel ein Sack vom Himmel, aus dem ein grünes Männchen sprang, dasein Seil von einem Ende des Hofes an das andere spannte, und darauf zu tanzenanfing. Während aber alle Leute in die Höhe sahen und ihre ganze Aufmerksamkeitdem grünen Tänzer schenkten, verwandelte sich der Hof, in welchem getanzt wurde, ineinen großen Garten mit Bäumen, Früchten, Blumen, Bächen und Springbrunnen.Der junge Ehemann, dem noch von den vielen Strapatzcn des Tages sehr heiß war,