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Ilchlhnndert und einun-stebenzigste Nacht.
„scharahbil hielt sein Versprechen, bis ihm seine Gattin eine Tochter gebarund sie in's Feuer warf. Da fragte er: ,Warum verbrennst du dein eigenes
Kind?^ Sie antwortete: ,Hat dir mein Vater nicht gesagt, du dürftest mich nicht
frage», warum ich Dies oder Jenes tbue? Nun hast du schon einmal dein Wortgebrochen/ Scharahbil bütetc sich, seine Gattin wieder zu tadeln, bis sie ihmeine» Sohn gebar und ihn einem Hund in den Nachen steckte. Da schrie er wieder:
! .Warum steckst du dein Kind in den Rachen eines Hundes?^ Sie erwiderte: ,Hastdu nicht versprochen» nie Rechenschaft über meine Handlungen von mir zu fordern?Jetzt hast du es schon zweimal gcthan; noch einmal, und du hast mich für immerverloren/ Scharahbil bezähmte seine Neugierde, bis er einst mit ihr, ihrem
Vater und dessen Vizier dem König Dsu Awan in die Wüste entgcgenzog, und
sie alles Wasser ausgoß, alles Mehl in den Wind streute und alle übrigen Lebens-mittel ungenießbar machte. Da fragte sie Scharahbil ganz zornig: ,Warum
willst du uns hier vor Hunger und Durst sterben lassen?^ Sie aber antwortete§ ganz ruhig: -Jetzt hast du dreimal gegen dein Versprechen gehandelt; ich will dir nunnur noch erklären» was dir so auffallend schien, dann sage ich dir aber auf immer