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Achthundert und nchtundsechzigste Nacht
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^tli's Mutter erzählte weiter: „Duha stürzte sogleich über Djahaks Brüderher und fesselte sie mit Hülfe der Genien, die bei ihr waren, und führte sie zu mir.Ich fragte sie nach dir und hörte, sie haben dich hinter den Berg Kaf bringen lasse».Jetzt hatte ich wenig Hoffnung mebr, dich wieder zu finden, ich bat jedoch die treueDuha, abermals dir uachzueilcn, vielleicht könnte sie dich doch noch einbolen, ehe du ^den traurigen Ort deiner Bestimmung erreichtest. Duha gehorchte mir und flog, soschnell sie konnte, nach der Richtung des Berges Kaf. Als sie über SyrieiiEschwebte,begegnete ihr eine alte Freundin und fragte sie, was sie so weit von ihrer Heimathsuche. ,Jch verfolge einen Djinn? antwortete Duha, ,der Ali, den Sohn Farha'shinter den Berg Kaf tragen will? — -Wenn dies der'Zweck deiner Reise ist, sodarfst du sie nicht fortsetzcn? versetzte Duha's Freundin, ,denn ein Djinn, der einenMenschen trug, ist von einem feurigen Pfeile verbrannt worden und der Mensch nachDamaskus gefallen; geh einmal dahin und erkundige dich nach diesem Menschen,
^ vielleicht ist cs Ali, den du suchst? Duha ging hierauf in menschlicher Gestalt nach