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Achthundert
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^aum hatte Turaja diese Worte vollendet — so fuhr Als in seiner Erzählungfort — als meine Zunge sich zu regen anfing und ich rief: „Es gibt keinen Gott, alseinen Einzigen, und Mohammed ist sein Gesandter; er ist allmächtig, und durchseinen Willen werden die Todten wieder belebt!" Als Turaja mich wieder sprechenhörte und in meiner früher» Gestalt wiedersah, küßte und umarmte sie mich und befahlSader, mich in ihre Wohnung zu tragen, wohin sie und Duha mir folgten. Wirbrachten den Abend zusammen unter den traulichsten Gesprächen und gegenseitigerMittheilung unserer Abenteuer zu; gegen Mitternacht zogen sich Sader und Duhazurück, und ich blieb allein bei Turaja, deren Küsse noch süßer waren, als die unsererHochzeitsnacht. Nach den herzlichsten Umarnuuigen schliefen wir ein, und siehe da! alsich des Morgens erwachte und meine Augen öffnete, befand ich mich zwischen Himmelund Erde auf den Schultern einer fliegenden Djinn. Da sagte ich den Spruch, dessensich Niemand zu schämen braucht: „Es gibt keinen Schutz und keine Hülfe, außer beiGott dem Erhabenen!" Dann sagte ich zu der mich tragenden Djinn: „Wer bist duund wo willst du mich hinbringen?" Sie antwortete: „Fürchte dich nicht, ich bin Duha,