Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
493
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Achthundert und sechsundsechzigste Nacht.

die Freundin deiner Mutter Farha, zu der ich dich trage; ich bin der Königin Turajanur aus List gefolgt, um dich im ersten günstigen Augenblick ihr wieder zu rauben,denn deine Mutter sehnt sich gar zu sehr nach dir; sobald wir bei ihr in Sicherheitsind, schicken wir Turaja einen Boten und lassen sie zu uns kommen." Als ich Duhawieder erkannte, beruhigte ich mich und ließ mich ohne Widerstreben von ihr weiter tragen.

Schon freute ich mich, meine Mutter bald wiederzusehen, und hoffte, nun bald amZiele meiner Leiden zu seyn, als auf einmal in der Nähe der Löweninscl, an welcher^ wir vorübersiiegen mußten, eine unzählbare Schaar fliegender Genien, mit dem König^Djahak an ihrer Spitze, sich um uns her lagerte und uns so eng umschloß, wie ein! Siegelring den Finger.Wir sind verloren!" rief Duha;hier ist der Mann, der! um mich geworben hat und vor dem ich zu deiner Mutter mich flüchtete; wir sind alleinund hülflos und können ihm nicht mehr entfliehen. Gott erbarme sich unser unddeiner Mutter!"

Kaum hatte sie diese Worte gesprochen, als ein paar Genien, so groß wie derhöchste Berg, sich auf sie stürzten und ihr mit- schweren Ketten die Hände auf den Rücke»

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banden. Dann faßten sie mich und fragten mich:Wer bist du?"Ich bin Ali,der Sohn Farha's," antwortete ich.Bist du es also," versetzten sie,um defsent-willen so viele Länder verwüstet, so viele Könige entthront und so viele Genien getödtet