Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
491
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Achthundert und funfundsechzigste Macht. 4^ ^

»Ich schicke sogleich meiner Gebieterin einen Boten; ich weiche aber nicht von hier, !mächtige Königin," erwiderte Duha,bis ich den Sohn meiner Gebieterin wieder^beim Leben sebe." Sie ging dann mit Turaja in eine Höhle, wohin Sader schon ^mit der Statue vorangeeilt war. Turaja fuhr der Statue mit der Hand über dasGesicht und nahm ein wenig Erde herunter, die noch darauf klebte, beschwor beiligeNamen darüber und streute die Erde auf den Boden. Sogleich sproß ein grünes Krautaus dem Boden mit rother Blüthe. Turaja pflückte diese Blüthe und preßte einenöligen-Saft heraus, mit dem sie die Statue bestrich. Dann sagte sie:Bei denheiligen Namen, durch deren Kraft dieses wunderbare Kraut bcrvorsproß, kedre wiederzu deiner früher» menschlichen Gestalt zurück!"

Der Tag unterbrach hier die Erzählung, welche in der nächsten Nacht von >Schehersad mit folgenden Worten fortgesetzt wurde: ^

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