Achthundert und dreiundsechzigste Aucht.
Geschichte Schuh ba's und lassen sogleich ihre Schwester Turaja bei ihr ankomme».Diese suchte ihren Geliebten im ganzen Saale, wo Schuhba, von ihrem Hofstaateumgebe», sie empfing, und als sie ihn nirgends fand, ward sie sehr unruhig, wagte eöaber doch nicht, ihre Schwester nach ihm zu fragen. Sie brachte eine schlaflose Nachtzu, und am folgenden Morgen, als die Großen des Reichs und die Häupter der Armeelauten, um sie zu bewillkommnen, war sie so zerstreut und aufgeregt, daß sie ihnenkaum zu antworten vermochte. Als sie wieder allein bei Schuhba war, bat sie sic,mit ihr einen Spaziergang zu machen, und sagte ihr, sobald sie die Stadt im Ruckenhatten: „Thcure Schwester, so gut mir auch diese unvergleichlich schöne Insel gefällt und
K
so gern ich auch längere Zeit bei dir verweilen möchte, so gestatten mir doch meineRegierungsangelegenheiten keinen langen Aufenthalt bei dir; auch darf ich unfern Vaternicht allzu lang allein lassen. Darum bitte ich dich, sage mir, wo ist Ali, derGeliebte meines Herzens, dessen Ankunft bei dir mir dein Bote gemeldet hat? Meine