Achthundert
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dreiun - i echzigste Nacht
Auf dem Schiffe, das Schuhba besteigen sollte, ließ er ein Zelt aus Aloeholzerrichten und dessen Boden mit den kostbarsten Teppichen belegen. Als Alles zur Reisebereit war, ließ er den Hauptmann dieses Schiffes zu sich kommen und sagte ihm: „Ichbeschwöre dich bei Gott, sorge dafür, daß meine Tochter eine angenehme Fahrt habe;lasse deine Matrosen nicht zu viel Lärmen machen, daß sie in ihrer Ruhe nicht gestörtwerde, und sey in Allem recht vorsichtig." Dann nahm er von seiner Tochter undihrem Lehrer Abschied. Der Hauptmann ließ nur die kleinen Segel spannen, so langedie Schiffe im Angesichte des Häsens waren, wo der König ihnen nachsah; dann wurdenaber die großen Segel gespannt, und der Wind war ihnen so günstig, daß sie in wenigenTagen die Vollkommenheitsinsel erreichten. Schuhba war sehr zufrieden mit der Wahlihres Meisters, denn diese Insel schien ihr ein wahres Paradies. Sie bestimmte dannden schönsten Punkt auf der ganzen Insel zu einem Schlosse, dessen Plan ihr Meisterentwarf; bald erhob sich aber eine Stadt in der Nähe dieses Schlosses, denn dieFruchtbarkeit dieser Insel und ihr Reichthum an Edelsteinen zog viele Auswanderer ausallen Gegenden der Welt herbei, und so ward Schuhba eine immer mächtigereKönigin, bis sie abermals sich mit Turaja messen zu können glaubte.
Um nun aber, nach vielen Gebeten für unfern Herrn Mohammed, den Edelstenaller Sterblichen, zu unserer Erzählung zurückzukehren, verfolgen wir nicht weiter die
Tausend und eine Nacht. IV.
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