Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
478
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Achthundert und zweiundfechziglle Nacht.

bis zum Auferstehungstage liegen zu lassen; wenn aber deine Schwester, die KöniginTuraja, kömmt und nach ihm fragt, was willst du ihr zur Antwort geben?"Habeich etwa die Königin 'Turaja zu fürchten?" erwiderte die Königin;sind meineTruppen nicht zahlreich wie der Sand des Meeres und die Regentropfen des Himmels?sind nicht die mächtigsten Genienhäupter dieser Insel meine Bundesgenossen?" Alsdie Alte merkte, daß die Königin so von Liehe und Aerger erfüllt war, daß ihre Wortekeinen Eingang fanden, sagte sie:Du hast mehr Einsicht, als ich, mächtige Königin,thu', was dir gut dünkt." Die Königin befahl dann zweien ihrer Diener, mich, abgelegenvom Weg, an eine Stelle des Thales zu tragen, wo die Bäume so dicht in einanderverzweigt sind, daß kein Sonnenstreifchen durchdringen kann, und verbot ihnen beiTodesstrafe, mit Jemanden über diesen ganzen Vorfall zu sprechen.Wenn Turajanach ihm fragt," sagte sie zur Alten,so sagen wir, er sey gegen unfern Willen alleinausgegangen und nicht wiedergekehrt."

Die Diener trugen mich dann fort und die Königin kehrte vergnügt zur Stadtzurück. Die Königin Turaja wollte eben mit Mcischum, der, wie wir schon erzählthaben, Ali bei Barari auf dem waldigen Berge zurückgelassen hatte, abreiscn, als

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Hu mar ich mit dem Briefe der Königin Schuhba eintraf. Sie erbrach hastig denBrief ihrer Schwester, und als sie darin die Nachricht von meiner Ankunft las, fragte