Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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-Achthundert und ziveinndsechzigste Nacht.

§>ie Königin führte mich in ein grünes Thal, dessen Bäche sanft murmelten, dessenVogel munter sangen und dessen Baumzweige sich liebend umarmten.Welch ein herrlichesThal!" rief ich voll Entzücken aus;laß uns doch ein wenig absteigen, verehrte Königin,und hier ausruhen."Wenn dir dieses Thal so gut gefällt, so steige nur ab, dusollst es nicht allzubald verlassen." Als ich auf dem Boden war, ließ auch sie sich vonihrem Maulthiere herunter und sagte:Schämst du dich nicht, Ali, meine Speisen zuessen und meinen Wein zu trinken und doch meinen Wünschen dich zu widersctzen?Aber bei Gott! wärest du ein süßes Meer, und ich müßte vor Durst sterben, ich möchtekeinen Tropfen von dir trinken." Bei diesen Worten schlug sie mich in's Gesicht, hauchtemich an und schrie:Ali, Sohn Farha's, werde eine marmorne Statue, die wederlpricht, noch sonstein Lebenszeichen von sich gibt," und bei Gott, o Fürst der Gläubigen,kaum hatte sie diese Worte ausgestoßen, fiel ich als ein Stein auf die Erde und wußtenichts mehr von der Welt. Als ich wieder zu mir kam, stand die Alte vor mir undsagte zur Königin:Es hängt nun ganz von deinem Willen ab, Ali hier als Statue