Achthundert und ueuniindsiintzigste d!»ch!.
steigen. Da schrie sie: „Bleibe stehen," und das Wasser, welches eben überlaufen wollte,senkte sich bis an den Rand des Bechers. Sie setzte dann den Becher auf den Boden,ind es sproßte rings umher ein grünes Kraut mit einer gelben Dlüthe aus dem Boden,von diese» Blüthen pflückte sie eine Hand voll und rieb meine Füße und meinen Schnabeldamit, dann bespritzte sie meinen Kopf mit dem Wasser aus dem Becher und stieß einenfurchtbaren Schrei aus, meine ganze Haut zog sich zusammen und ich fiel in Ohnmacht.
! Als ich wieder zu mir kam, war ich wieder ein Mensch wie zuvor, die Alte standfreundlich lächelnd vor mir und fragte mich, sobald ich die Augen öffnete, nach meinem
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Namen und ob ich nicht die blaue Königin kenne. Als ich ihr hierauf meine ganzeGeschichte erzählte, sagte sie zu den Prinzessinnen; „Ihr seht, daß ich mich nicht getäuschthabe, es war aber auch keine leichte Aufgabe, diesen Zauber zu lösen, wenig fehlte undich hätte mein Leben dabei eingebüßt; doch nun ist Gottlob alle Gefahr überstanden:dieser schöne Jüngling, der, wie ich wohl merke, euch gar nicht gleichgültig ist, kannjetzt wieder als freier Mensch umherziehen, denn hierher reicht die Macht der blauenKönigin nicht." Ich beschwor sie dann bei Gott, mir zu sagen, ob ich weit von derMoschus-Insel entfernt wäre? „Wo denkst du hin?" antwortete sie mir; „du bist hierganz in der Nähe des Reichs der Dunkelheit, nicht weit vom Meere Alexanders