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4 (1841)
Entstehung
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Ilchlhundert

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l i sprach weiter: Die Mädchen faßten mich scharf in's Aug' und riefen:Duhast recht, theure Schwester, das ist sonderbar." Sie baten dann ihre Mutter, ihnenzu erlauben, mich mit sich auf ihr Zimmer zu nehmen, und als sie es erlaubte, sagte mirdie älteste Prinzessin:Folge mir, ich will dir etwas zeigen, das verdient ausgezeichnetund bis zum Auferstehungstage nicht vergessen zu werden." Sie führten mich daun inihr Zimmer zu ihrer alten Erzieherin, welche noch von Amalckiten abstammte und ihreLehrerin in der Zauberkunst war, und sagten ihr:Verehrte Mutter, hier bringen

wir dir einen Naben, den irgend ein böser Mensch verzaubert hat; willst du nicht einmalsehe», ob du ihm helfen kannst?" Die Alte, welche ein sehr schwaches Gesicht hatte,bat sie, da es schon anfing dunkel zu werden, einige Lichter anzuziinden, dann riß siemir einige Federn aus, betrachtete meine Haut und rief:Ich erkenne an diesem Nabendie Zauberkraft der alten F c iru sa d j, Erzieherin der blauen Königin; gewiß liebte ihndiese und ließ ihn verzaubern, weil er ihre Liebe nicht erwiderte." Sie ging dann mitmir in ei» Nebenzimmer, wo ihr Zauberapparat aufbewahrt war, goß gelbes Wasseraus einer versiegelten Flasche in einen kupfernen Becher und murmelte einige mirunverständliche Worte darüber. Das Wasser fing an zu kochen und in die Höhe z»