Achthundert und »ierundsünfzigste Nacht.
ganzen Lebensgeschichte bekannt, von meiner Geburt an bis zu meiner Flucht aus dem Hauseder alten Zauberin. „Danke Gott," rief er aus, „für deine Rettung aus der Gewaltder blauen Königin und der noch boshaften, und gefährlicher» Djarda. Du mußtjetzt ei» paar Tage bei mir verborgen bleiben, ich erwarte einen befreundeten Kaufmannaus der Gegend des rauchenden Bergs, der bringt uns vielleicht Nachricht von demKönig An an und der Königin Turaja, dann beschließen wir das Heilsamste für dich."
Schehersad bemerkte den Tag und setzte erst in der nächsten Nacht diese Erzählungmit den eigenen Worten A li's wieder fort:
Tausend und eine Siachl IV.
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