HsH Achthundert und vieruiidsunfzrgftc Nacht.
Vorwand, ein wenig frische Luft zu athmen, das Zimmer und schlich mich leise zumHaule hinaus. Ich lief lange in der Stadt umher, bis ich endlich vor einem schönengroßen Hause eine bequeme steinerne Bank mit einer Matte bedeckt sah; ich legte michdarauf und schlief ein. Ich war aber kaum eingeschlafen, als mich Jemand am Armerüttelte; ich öffnete die Augen und sah einen schönen jungen Mann von sehr vornehmemAussehen vor mir, der mir sagte: „Was schläfst du hier im Freien auf dieser barten
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Bank? komm mit mir herein in's Haus!" Ich folgte ihm schüchtern in ein Haus, daseben so kunstvoll gebaut und eingetheilt, als geschmackvoll verziert war. Nachdem er michdurch manche große Säle mit Springbrunnen geführt hatte, blieb er in einem kleinernniedlichen Zimmer, setzte sich auf einen seidenen Divan, hieß mich neben ihm Platznehmen und fragte mick, wo ich herkomme und wer ich sey? Ich machte ihn mit meincr