Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
445
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Achtliundrrt und dreiundsiinfzigstc Ruch».

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ich vollendet hatte, sagte sie:Armer Mann, du hast viel gelitten, ein Säugekind könntegrau davon werden, doch sey frohen Mulhes, du bist hier in einem Hause des Trostesund der Freude." Sie ließ dann ein köstliches Abendessen auftragen und nach der Mahl-zeit mich von einer Sklavin in ein Schlafgemach führen, wie ich noch keines in meinemLeben gesehen. Ich schlief bald auf einem weichen seidenen Divan ei», und erwachteerst am folgenden Morgen, als die Sonne schon längst aufgegangen war. Als ich michgewaschen und gebetet hatte, kamen vier Diener in mein Zimmer und sagten:Ist es»nserm Herrn gefällig, in's Bad zu kommen?" Ich machte mich auf und folgte ihnenin ein königlich eingerichtetes Badzimmer; die Diener wuschen mich, bis ich wie eineSilberstange aussah, dann zogen sie mir ein prachtvolles Kleid an, umgürteten michmit einem suwelenbesetzten Gürtel und setzten mir eine goldene Krone auf, die mitallerhand Edelsteinen verziert war, und führten mich, so geschmückt, zur blauen Königin.Sie stand vor mir auf, zog mich zu sich auf den Divan und fragte mich, wie ich dieNacht zugcbracht. Ich küßte ihr die Hand, grüßte sie und die Viziere, die um sieversammelt waren, und dankte für die ausgezeichnete Bewirthung. Wir unterhieltenuns dann bis zur Mittagsstunde; die Königin wandte keinen Blick von mir, und ichhörte, wie sie zu einer Dame, die in ihrer Nähe saß, sagte:Ich habe in meinem Lebenkeinen so schönen Jüngling gesehen." Nach dem Mittagsgebete gingen wir zur Tafel,