Achthundert und »eunundvierzigste Nacht. ^29
Gestalt eines ungeheuren Vogels an und flog zu mir, hob mich von meinem Throneweg und trug mich zur Königin Turaja. ,Willkommen, Herr Bräutigams rief sicmir höhnisch zu, ,bei Gott, du sollst allen Königen dieser Inseln zur Warnung dienen,daß Keiner sobald es wage, mich nur zu nennen/ Sie sagte dann einigen ihrer Genien:.Führet ihn in's Gefängniß und bewahret ihn wohl, bis ich von meinem Vater, demKönig Farkad, zurnckkehre, den ich fragen will, was ich mit diesem Hund anfangensoll/ Aber im Augenblick, als ein furchtbarer Genius mich in's Gefängniß führenund die Königin sich entfernen wollte, trat der König Farkad herein und fragte seineTochter, warum sie ihn heute nicht zur gewöhnlichen Stunde besuchte, und was ihrdenn widerfahren, daß sie so aufgeregt anssehe? Turaja erzählte ihm hierauf Alles,was zwischen mir, Dahisch und ihr vorgefallen. ,Gott lasse dich ferner über alledeine Feinde siegen/ sagte der König erfreut; ,doch wo ist der König Tarad? ichmöchte ihn auch gern sehen/ Als die Königin auf mich hindentete, sagte er: ,Dasist ein König, der um meine Tochter wirbt? der zittert ja wie ein altes Weib/ Ertrat mich dann mit seinem Fuß ans dem Saal und befahl dem Scharfrichter, mich
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zu hängen. Ich hatte schon alle Hoffnung auf Gnade verloren, da traten die ^Adjutanten des Königs herein und sagten: -Der König Anan, Abu Tawaif und ^