Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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Achthundert und neunundvierzigste Nacht.

Aarad erzählte weiter:Schon hielt sich Dahisch seines Sieges gewiß, alsdie Königin Tu rasa ihm entgegentrat, durch das Ausrufen eines heiligen Namensihn zu Boden stürzte und von ihren Geistern, welche setzt tauscndweise herbeiströmte»,in Ketten legen ließ; auch die Genien, die mit ihm gekommen waren, wurden thcilsverbrannt, thcils gefangen genommen. Turaja setzte sich dann auf ihren Thron, ließDahisch, der sich so klein wie ein Hühnchen machte, gefesselt vor sich führen und sagte!ihm: ,Wche dir! warum hast du meinen Geist erschlagen? Gott verdamme dich! dochlaß mich einmal deine Botschaft vernehmen ss ,Verzeihe, Königin / rief Dahisch mitzitternder Stimme, ,mich sendet Tarad, der Sohn Anans, König des rauchendenBerges, zu dir, um dich zu fragen, ob du ihn nicht mit deiner Hand beglücken wolltest/ ,Und was hat er dir ferner aufgctragcn?^ fragte dann Tnrasä. Dahisch senkteden Kopf zur Erde und antwortete nicht. ,Hat er dir weiter nichts gesagt?^ fragteTn rasa nochmals, und da Dahisch in seinem Schweigen beharrte, schlug sie ihm denKopf ab und befahl ihren Geistern, alle seine Begleiter aus der Welt zu schaffen. Alsdieser Befehl vollzogen war, rief sie Charub, einen ihrer Adjutanten, zu sich und sagteihm:Bringe mir Tarad, den Sohn Anans, hierher!" Charub nahm sogleich die