Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
427
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Achthundert und achtundvierzigste Nacht.

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Als aber der Geist den Wunsch seiner Herrin dem Fürsten Da hi sch vertrug,

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sagte dieser: ,Du Hund, wie wagst du es, eine solche Botschaft an mich zu übernehmen? !Wer ist deine Herrin, daß sie es wagt, mich allein zu sich zu rufen, statt zu mirherauszukommen?^ Er zog hierauf sein Schwert, tvdtete den Geist und drang mitseinei) verbrannten Genien in's Schloß."

Hier bemerkte Schehersad den Tag und schwieg, um in der nächsten Nacht alsowieder fortzufahren: