Achthundert und achtundvierzigste Nacht.
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„Als aber der Geist den Wunsch seiner Herrin dem Fürsten Da hi sch vertrug,
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sagte dieser: ,Du Hund, wie wagst du es, eine solche Botschaft an mich zu übernehmen? !Wer ist deine Herrin, daß sie es wagt, mich allein zu sich zu rufen, statt zu mirherauszukommen?^ Er zog hierauf sein Schwert, tvdtete den Geist und drang mitseinei) verbrannten Genien in's Schloß."
Hier bemerkte Schehersad den Tag und schwieg, um in der nächsten Nacht alsowieder fortzufahren: