Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
Seite
426
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Ächiliundert und achtundvicrzrgfle Uacht.

! Sprache gegen sie führe»?' ,Thu, was ich dir befehle,' versetzteich zornig; ,mich schrecken» ! ihre Zauberkünste nicht ab; indessen nimm doch auS Vorsicht tausend Riesengenien mit

sliiM!

verbranntem Gesichte mit dir und bringe mir bald ihre Antwort.' D ahisch weigerte sichnicht länger und flog in sehr kurzer Zeit, von tausend Genien begleitet, nach derMoschusinsel.

»Als die Königin Turaja die Ankunft eines Genieufürsten mit tausend fliegendenGenien vernahm, schickte sie ihnen einen ergebenen Geist entgegen und ließ sie fragen,in welcher Absicht sie gekommen. Der Geist flog zu Dahisch ünd grüßte ihn, diesererwiderte aber den Gruß nicht und der Geist schloß daraus, daß es widerspenstigeGenien seyn müßten. Einer derselbe» fragte dann in einem unsanften Tone: -Was

verlangst du von uns?' ,Jch bin,' antwortete der Geist, ,von der erhabenen KöniginTuraja zu euch gesandt, um euch zu fragen, wer ihr seyd, wem ihr gehorchet undwas ihr begehret?' Dahisch erwiderte hierauf: ,Jch bin gekommen, um im Namendes Königs Tarad um die Königin Turaja zu werben.' Als der Geist mit dieserAntwort zu seiner Herrin zurückkehrte, sagte sie ihm: ,Geh wieder zu Dahisch undsage ihm, er möge mich allein in meinem Schlosse besuchen, und mir das Nähere überseine Botschaft mittheilen.'