Druckschrift 
4 (1841)
Entstehung
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414
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414 Achthundert und fl'infundmcrzigste Nacht.

Der Wind war uns in den ersten zwei Tagen sehr günstig, am dritten Tag aberlegte er sich nach und nach, die Segel wurden immer lockerer, das Schiff immer träger,bis zuletzt eine gänzliche Windstille eintrat, so daß das Schiff mitten auf dem Meerewie in dem verschlossensten Hafen unbeweglich dastand. Der Hauptmann crschrack sehr,als er dies sab, und sagte uns:Seyd auf eurer Hut vor den furchtbaren Seethieren,die auf diesem Meere Hausen, und die zuweilen auf das Schiff steigen und die Mannschaftauffressen; setzet euch mit dem Schwert in der Hand auf den Rand des Schiffes, unisie zurückzustoßcn." In der folgenden Nacht, als ich mit der einen Hälfte der auf dcnXSchiffe sich befindenden Kaufleute Wache hielt, während die andere Hälfte schlief, sahich auf einmal etwas wie ein hoher Berg auf das Schiff zukommen; der Hauptmann,!der es zu gleicher Zeit mit mir sab, schrie:Wir sind verloren, hier naht sich uns einSectbicr, gegen das weder Schwert noch Lanze etwas vermögen, denn seine Haut istso hart, daß man Schilder daraus macht, wenn man je ein solches Thier todt findet."Indessen zog doch Jeder sein Schwert und suchte das Thier, das immer näher kam,abzuschrecken, und als cs nur noch ein paar Schritte von dem Schiffe war und diegroße bewaffnete Mcnschcnmafse darauf sah, zog es sich wirklich zurück. Aber balddarauf, als wir uns schon gerettet glaubten, kehrte cs mit mcbr als zweihundert seinerGattung wieder. Schon* rief der Hauptmann:Nehmet Abschied von euren Freunden

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